Die neue Aktion des LSV und der Volksbanken Raiffeisenbanken hat ihren ersten Preisträger:

                                              Lasse Steffen vom TSV Rastorfer Passau

Er ist der „Sportheld des Monats September 2019“.

                                              Steffen Sportheld 09.19

Die Verantwortlichen der Aktion begleiteten den Gewinner dafür einen Nachmittag lang bei seinen Tätigkeiten und sprachen auch mit Simone Golldack, Schriftwartin des Vereins, die durch ihr Handeln dafür gesorgt hat, dass dem Rastorfer diese Auszeichnung überhaupt zuteilwerden konnte. Denn sie hatte ohne Lasse Steffens Wissen eine Bewerbung beim Landessportverband eingereicht. Nach Golldacks Einschätzung hat Lasse Steffen diese Auszeichnung einfach verdient. Neben seinem Posten als zweiter Vorsitzender ist der Fußballer auch Co-Trainer und Aushilfsspieler in der Herrenmannschaft, Teammanager, Hausmeister, Platzwart, Sponsorenfinder und G-Jugend-Trainer in einer Person. „Mehr Engagement geht nicht!“, befand Simone Golldack. Auch die Jury war davon beeindruckt, auf welch‘ vielfältige Art und Weise sich der junge Mann für seinen Verein einsetzt.
Zur Aktion
Im Rahmen der neuen Aktion „Sporthelden des Monats“ werden Personen und/oder Teams aus schleswig-holsteinischen Sportvereinen ausgezeichnet, die Mitglied im LSV sind und sich durch ihren außergewöhnlichen Einsatz im Verein verdient machen. Dies kann sowohl der Platzwart sein, der seit Jahrzehnten bei Wind und Wetter für einen „englischen Rasen“ sorgt, die „gute Seele“ des Teams, die immer da ist, wenn Hilfe gebraucht wird oder auch die Mannschaft, die zeigt, wie erfolgreiche Integration gelingen kann.

Bewerber/-innen oder Menschen, die potenzielle Preisträger/-innen vorschlagen möchten, können hier das Bewerbungsformular herunterladen, es dann ausfüllen und an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Ja – wir sind stolz
70 Sportler - 115 Titel ab der Norddeutschen Meisterschaft in 16 Sportarten aus 15 Vereinen
Der Vorsitzende des KSV Sven Thode und unsere Landrätin Stephanie Ladwig, als eine der SchirmherrIn der Veranstaltung, würdigten die Verdienste unserer erfolgreichen Athleten in 2018 als außerordentliche Leistungen auf überregionalem Niveau.

Landrätin Stephanie Ladwig richtete ihren Dank auch an all diejenigen, die im Hintergrund der Sportler tätig sind. Trainer, Eltern, Lehrer und die ehrenamtlichen Kräfte der Vereine, die für die Trainingsbedingungen sorgen.

Sven Thode bedankte sich auch bei den Fraktionen des Kreistages für die Erhöhung der finanziellen Förderung für den Vereinssport auf jetzt 194.000 Euro. Diese Summe sei sehr gut investiertes Geld, da über 50 Prozent der Bezuschussung für lizensierte Trainer zugeführt würde. Weitere Summen fließen u.a. in die Ausbildung von Trainern und die Vereinsangebote in Schulen.

„Und wenn man betrachtet, dass mehr als 32.000 Erwachsene und über 12.000 Kinder und Jugendliche in unseren 152 Vereinen trainieren und Gemeinschaft erleben, dann ist das auch ein ganz wichtiger Beitrag zur Gefahrenabwehr von Taten, die aus Perspektivlosigkeit, Langeweile, Isolation oder Einsamkeit entstehen.“

Gänzlich überrascht von seiner Ehrung als Sportler des Jahres war der 80-jährige Wilfried Ollenburg.

Er hat in diesem Jahr nicht nur das 60 goldene Sportabzeichen abgelegt, er ist auch immer noch aktiver Obmann zur Abnahme des Sportabzeichens. In früheren Jahren segelte er auch noch erfolgreich Regatten und leitete viele Jahre ein Konditions- und Ausdauertraining für Segler.
Der Beschluss, ihn zu ernennen, erfolgte beim Vorstand des KSV Plön einstimmig.

Neben einer Ehrenurkunde erhielten die Sportler einen Glaspokal und als Präsent ein Mikrofaser-Duschtuch.
Die musikalische Untermalung der Ehrung übernahm wie im Vorjahr die Kreismusikschule Plön.

In diesem Jahr waren wir mit der Ehrung bei der Schellhorner Gilde zu Gast.
Wir bedanken uns nochmals für die hervorragende Bewirtung.

Die Hauptpersonen der einzelnen Sportarten mit ihren sportlichen Einzelleistungen finden Sie
hier
Die Fotos zur Ehrung unter Bilder

Der LSV und die angeschlossenen Fachverbände fördern gemeinsam mit der AOK Nordwest mittels der Aktion "Familien in Bewegung" Kursangebote der Mitgliedsvereine für Familien. Der Begriff Familie wird dabei denkbar großzügig ausgelegt. Gefördert werden Kursangebote über 10 Termine mit jeweils 60 Minuten. Die Teilnehmer müssen nicht Vereinsmitglied sein. Der Vereine wird mit 300,00 € gefördert und für die Teilnehmer gibt es ein T-Shirt und eine Teilnahmeurkunde von der AOK Nordwest.

Ausführliche Informationen und Ansprechpartner auf der Homepage des LSV: https://www.lsv-sh.de/sportwelten-projekte/sport-soziales/familiensport/vorgehensweise/

Am 18. April wurde der Raisdorfer TSV zu einem Pressetermin von Dr. Olaf Bastian (LSV) und Reinhard Wunsch (AOK) und dem KSV zu dieser Aktion beglückwünscht. Beim RTSV lautet das Motto "Familien raufen sich zusammen". Die Judoabteilung unter Silke Rühl führt den Kurs über 10 Termine in der Sporthalle der Grundschule durch. Es sind aber natürlich andere Fachverbände ebenfalls an dieser Aktion interessiert. Das Ziel ist, den Familien die Möglichkeiten von Sport in den Vereinen aufzuzeigen und sie zu motivieren, am Ball zu bleiben, denn Sport hält die ganze Familie in Schwung.

Seit 2013 haben schon 123 Vereine mit 246 Kursen partizipiert.

                         Familie 19

LSV-Vorstandsmitglied Dr. Olaf Bastian (hintere Reihe Mitte), Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch von der AOK NordWest (rechts daneben) davor Silke Rühl (Übungsleiterin im Raisdorfer TSV), hinten rechts Ronald Senser (KSV) mit Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern.